Dietmar Nietan MdB
Für die Menschen im Kreis Düren

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Meldung:

05. September 2016
Weitere Förderung bis 2020 möglich:

„Mehrgenerationenhaus in Düren kann sich für weitere Förderung bewerben"

Das Bundesfamilienministerium unter Ministerin Manuela Schwesig (SPD) hatte die bestehenden Mehrgenerationenhäuser in Deutschland aufgefordert, an einem Interessenbekundungsverfahren teilzunehmen, falls sie weiter vom Bund gefördert werden möchten. Das Mehrgenerationenhaus in Düren, das von der Caritas betrieben wird, hat sich am Interessenbekundungsverfahren beteiligt. Das Ministerium hat nun mitgeteilt, dass das Mehrgenerationenhaus in Düren die Interessenbekundung erfolgreich durchlaufen hat und jetzt im nächsten Schritt einen Antrag auf eine weitere Förderung für 2017 bis 2020 stellen kann.

Mehr dazu in der folgenden Pressemitteilung.

Statement:

02. September 2016
Dietmar Nietan Bundestagskandidat der Kreis Dürener SPD für 2017

„Mehr Solidarität und Zusammenhalt“

Donnerstagabend haben mir die Delegierten auf unserer Wahlkreiskonferenz mit 94,2% erneut das Vertrauen geschenkt, für die SPD als Euer Bundestagskandidat in den Wahlkampf zu ziehen. Dafür möchte ich mich bei ganz herzlich bedanken! Die Menschen aus meiner Heimat in Berlin vertreten zu dürfen, empfinde ich als große Ehre.

In meiner Bewerbungsrede habe ich eines klargestellt: Bei der Bundestagswahl 2017 wird es um mehr Solidarität und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gehen. Nur ein starke SPD kann das Land zusammenhalten.

Wir haben viel erreicht:
Die SPD hat den Mindestlohn eingeführt, der über 3 Millionen Menschen zu Gute kommt. Wir haben mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau und die Neueinstellung von 3.000 Polizisten bei der Bundespolizei auch gegen den Widerstand der CDU/CSU durgesetzt.

Wir haben noch viel vor:
Wir wollen, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland nicht größer wird. Wir fordern eine Modernisierung des Steuersystems. Wir fordern eine paritätische Finanzierung der Krankenkassen. Wir wollen eine Bürgerversicherung und keine Zwei-Klassen-Medizin. Wir wollen weitere 3.000 Polizisten einstellen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.

Im Kreis Düren möchte ich mich weiterhin für diejenigen einsetzten, die keine Lobby in Berlin haben. Ich stehe an der Seite der Beschäftigten von Neapco. Gemeinsam mit vielen anderen arbeite ich daran, den Standort in Düren zu sichern. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Tagebauen und Kraftwerken in unserer Region gilt unsere Solidarität. Wir wollen einen geordneten Strukturwandel, keinen Strukturbruch.

Das können wir nur gemeinsam erreichen. Lass es uns anpacken!

Pressemitteilung:

02. September 2016
Bis 2020 fehlen 7.500 bis 8.000 Wohnungen im Kreis Düren:

„Bezahlbarer Wohnraum wird im Kreis Düren immer drängender“

Rund 60 Bürger und Politiker waren der gemeinsamen Einladung der SPD im Kreis Düren zur Veranstaltung „Bezahlbarer Wohnraum im Kreis Düren“ in das Bürgerhaus Düren-Ost gefolgt.

Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum wird auch im Kreis Düren immer drängender. Schon jetzt ist es für viele Menschen schwierig, eine passende bezahlbare Wohnung zu finden. Wir dürfen die Hände nicht in den Schoß legen, sondern müssen im Kreis Düren bezahlbaren Wohnraum schaffen.

Mehr dazu in der folgenden Pressemitteilung.

Meldung:

26. August 2016

Interview im RBB-Inforadio: „Mit der Zivilgesellschaft reden!“

Heute habe ich im RBB-Inforadio über die Verhandlungen der Bundeskanzlerin am Freitag in Warschau gesprochen. Wir sind ein solidarisches Europa, können aber eine Verteilungsquote für Flüchtlinge nicht gegen den Willen der Staaten durchsetzen, die eine solche Verteilung nicht wollen. Wir brauchen deshalb nicht nur eine „Reisediplomatie“ der Bundeskanzlerin, sondern auch Gespräche auf der Ebene der Zivilgesellschaften, zwischen Deutschland und seinen östlichen EU-Nachbarn.

Das Interview zu Nachhören gibt es hier.

Meldung:

13. August 2016
Der Bau der Berliner Mauer vor 55 Jahren

„Das Kainsmal eines Regimes“

Als ich am Abend des 9. November 1989 von der Uni in meine Kölner Studentenbude kam und den Fernseher anschaltete, wollte ich nicht glauben, was ich da sehen und hören konnte: Die Mauer war auf! Ich konnte meine Freudentränen nicht zurückhalten. . Meine halbe Familie lebte in der DDR. Die Mauer hatte auch uns geteilt. Die Besuche bei meiner Familie wurden stets von dem beklemmenden Gefühl überschattet, dass die Menschen in der DDR nicht frei, sondern eingesperrt waren.

Dietmar Nietan MdB

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